Hi! 😄
Das Wetter war uns in diesem Urlaub nicht gut gewogen und so hatten DF und ich an diesem Tag nur bis zum frühen Nachmittag Zeit, ehe es wieder regnen sollte. Und so fiel unsere Wahl auf den Grünstein-Klettersteig, den DF zwar schon vor vielen Jahren gemacht hatte, der mir aber noch fehlte.
Außerdem war DF neugierig wie sich der Klettersteig, der im Jahr 2021 durch einen massiven Felssturz in Mitleidenschaft gezogen worden und zeitweise gesperrt gewesen war, seit seiner Begehung im Jahr 2016 verändert hatte.
Startpunkt war unsere Ferienwohnung in Schönau am Königssee und insgesamt erwarteten uns 7 km und 700 Höhenmeter. Das klang für ein Halbtagesprogramm sehr machbar. 😄
Der Grünstein versteckte sich noch hinter dichten Wolken während DF und ich erst ein gutes Stück durch Schönau und schließlich auf einem breiten Fahrweg im Wald entlang liefen. Angeblich sollte man eine Stunde bis zum Einstieg des Klettersteigs über einen blauen Wanderweg brauchen. Als wir dieses Schild passierten, war es 07:50 Uhr.
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| Die Sperrung und die Umleitung sind immer noch eine Folge des Felssturzes... |
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| Von links kam der alte Weg... |
Um 07:55 Uhr hatten wir den nächsten Wegweiser erreicht und dieser gab an, dass wir noch 40 Minuten bis zum Klettersteig vor uns hatten. Irgendwas hatten wir wohl "falsch" gemacht...😂
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| DF vor der gewaltigen Schneise des Felssturzes. |
Unser Tempo nahm danach allerdings ab, weil die Steilheit uns ziemlich ausbremste. Überall im Hangbereich sah man noch die Auswirkungen und Zerstörungen des Felssturzes von vor über vier Jahren. Die Großbaustelle an der Bobbahn machte dabei nur einen kleinen Teil aus. Etliche Schutznetze und Absperrungen zogen sich entlang unseres Aufstiegswegs und man konnte immer noch die Schneise der Verwüstung sehen, die sich wie eine Wunde durch den Berg zog. 😓
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| Der Weg führte weg vom Felssturz und heran an die Wand. |
Um 08:07 Uhr hatten wir den nächsten Wegweiser erreicht und dieser behauptete, dass wir noch 30 Minuten vom Einstieg entfernt waren. Dieses Mal waren wir sogar zu "langsam" gewesen. 😅 Der steile Weg führte nun an die senkrechten Felswände des Grünsteins heran. Mehrere Schilder warnten vor der bestehenden Steinschlaggefahr, auch wenn sie durch eine Vielzahl unnötiger Aufkleber verdeckt waren...
Im nächsten Abschnitt hatte man sogar neben dem Weg eine Art Treppe angelegt. Die Stufenabstände waren für den Aufstieg viel zu hoch und ziemlich anstrengend, auf dem breiten Weg rutschte man dafür im Schotter herum. Wir hatten folglich die Wahl zwischen Pest und Cholera. 😂
Um 08:20 Uhr war es soweit und wir standen am Einstieg zu den drei Grünstein-Klettersteigen, damit hatten wir die Strecke in der Hälfte der angegebenen Zeit geschafft. 😅 Direkt unterhalb der Klettersteige befand sich eine Bank mit Info-Tafel. DF und ich nutzten diese praktische Möglichkeit, um unsere Klettersteig-Ausrüstung anzulegen. Dabei hatten wir eine sehr lustige Unterhaltung mit einer lokalen Bergführerin, die den Isidor-Klettersteig mit zwei Briten gehen wollte. 😁
DF und ich starteten kurz darauf unseren Zustieg zur Räuberleiter, der schwersten Variante des Grünstein-Klettersteigs. Doch die Markierungen und vielen Pfadspuren leiteten uns zunächst falsch, so dass wir zum Einstieg der Hotel-Route gelangten. Ein kurzer Abgleich mit der Topo und ein kurzer Austausch mit der Bergführerin in der Route nebenan bestätigten uns in dem Gefühl, dass wir in der falschen Route waren. Also ging es zurück zum Einstieg und dann weiter auf den nun richtigen Pfadspuren.
Vor Ort hatten uns zuerst Spuren nach links zu sehr verleitet, wobei weder sie, noch der richtige Zustiegspfad zur Räuberleiter sonderlich ansprechend aussehen. Der Zustieg zur Räuberleiter-Variante war stark zugewachsen, abschüssig und voller feinem Rollsplitt. An einem Absatz halfen wir uns tatsächlich mit einer Schnur am Baum, um sicher die wenigen Meter am Hang nach unten zu kommen.
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| Der Einstieg ist erreicht - mögen die Spiele beginnen! 😄 |
Danach wurde das Gelände einfacher und um 08:50 Uhr hatten wir den offiziellen Einstieg zu unserer Route erreicht. 😎 Zum Aufwärmen startete der Klettersteig direkt mit einem C-Stück, nur um sich im nächsten Aufschwung noch eine Stufe zu steigern. Angenehm fand ich bereits hier, dass es einzelne Plateaus gab, auf denen man kurz durchschnaufen und die Arme ausschütteln konnte.
Da DF und ich mutterseelenallein waren, ging ausnahmsweise er voran. Das machte es ihm fürs Filmen einfacher. 😉 Nach dem kurzen Aufwärmen folgte direkt der erste Klammer-Pfeiler mit Schwierigkeit D/E, ein langes und steiles Stück mit ausreichend Trittklammern. Technisch stellte diese Etappe weniger ein Problem dar, aber die Ausdauer wurde gut getestet. 😁
Nun wurde die Wegführung kurzfristig etwas leichter, aber nicht weniger steil. Auf schottrigen Bändern ging es ausgesetzt an der Wand entlang. Während sich am Einstieg für den Isidor inzwischen die Menschen fast gegenseitig auf den Füßen standen, waren wir in der Räuberleiter nach wie vor allein - und konnten das für ein paar coole Fotos nutzen.
Kurz darauf folgte meine persönliche Schlüsselstelle. Es war laut Topo eigentlich nur ein C-Stück, aber so speckig und trittarm, dass sie es in sich hatte. Antreten mit sehr hohem Bein ist nicht wirklich meine Stärke und so war ich froh, als wir diese Stelle passiert und damit den Einstieg in die Hotel-Route erreicht hatten.
Wir ließen einen anderen Klettersteiggeher passieren, der in diesem Moment hinauf kam. Er sollte auf diesem Abschnitt der einzige bleiben, der uns begegnete, während es auf der Isidor-Route aussah wie auf einer Perlenschnur. 😅
Für uns ging es eine senkrechte Wand mit etlichen Trittklammern (Schwierigkeit C/D) hinauf, ehe wir am Notausstieg ankamen. Von dort hat man die Möglichkeit auf die Isidor-Route abzubiegen oder sich weiter im anspruchsvollen Verlauf der Hotel-Variante hinauf zu bewegen. Da DF und ich noch lange nicht am Ende unserer Kräfte waren, ging es für uns direkt nach oben. 😎
Wir erreichten das sogenannte Klammerwandl, ein senkrechtes oder auch überhängendes Stück mit etlichen Trittklammern, das bereits von unten unendlich lang aussah. 😨 Am Ende ließ es sich mit etwas Technik und sparsamem Krafteinsatz sehr gut klettern, wenn sich bei mir beim letzten Aufschwung nicht das Klettersteigset verklemmt hätte. So musste ich kurz die Rastschlinge zur Hilfe nehmen, um das Set wieder zu befreien, ehe ich am nächsten Absatz bei DF ankam. 😅
Nach dieser Ausdauer-Nummer stand bereits die nächste Herausforderung an. DF und ich standen unterhalb eines bauchigen, kurzen Überhangs, einer Stelle mit Schwierigkeit D/E. Wem die Arme zuvor schon lang geworden waren, der hat die Möglichkeit sich diese Schlüsselstelle mit einer Umgehung (Schwierigkeit B) zu ersparen. Wir wollten es wissen und so ging DF voran. Aufgrund der äußerst beengten Platzverhältnisse konnte ich an der Stelle leider weder vernünftige Bilder, noch gute Video-Aufnahmen machen. Ihr dürft mir aber glauben, wenn ich sage, dass DF einen Zug mit einem Sprung recht dynamisch gelöst hat. 😅
Grundsätzlich habe ich nichts gegen dynamische Bewegungen, aber ich bevorzuge sie in der Halle mit weicher Matte unter mir. 😅 Also kletterte ich die ersten zwei Züge nach oben, nur um festzustellen, dass ich auf keinen Fall eine dynamische Lösung machen würde, aber gleichzeitig passte die Balance überhaupt nicht. So bastelte ich mich auf den Absatz zurück und begutachtete die Stelle ein weiteres Mal in Ruhe. Schließlich hatte ich eine Idee wie ich die fehlende Balance ausgleichen konnte, auch wenn es nicht ganz ohne sein würde, da ich an dem trittarmen Felsblock antreten musste. Und siehe da: der Plan ging auf und ich stand kurz darauf eine Stufe höher bei DF. 😁
Wir waren an der "Heisei-Brücke" angekommen, einer überraschend langen Hängebrücke, bei der man sich beidseitig einhaken kann. Das nahm viel vom ersten Schrecken. Was mich total nervte, waren die vielen Klettersteiggeher aus der Isidor-Route, deren regulärer Routenverlauf nicht über die Brücke führte, die sie aber für Foto-Shootings blockierten. 😑 Es dauerte eine Weile, bis DF und ich über die Brücke gehen konnten, die tatsächlich wilder aussah, als sie war. 😄
Nun ging es leichter mit maximal Schwierigkeit B/C weiter. Unser nächster Zwischenstopp war am "Fotoloch". Diese Ecke hat die Besonderheit, dass es eine Mulde gibt, von der aus man anderen super mit dem Watzmann-Massiv als Hintergrund fotografieren kann. Wir waren durch die vielen Leute zwar etwas in Eile, aber diesen Spaß ließen wir uns nicht nehmen. 😁
Es folgten mehrere Querungen, leichte Stufen und schwieriger als C wurde der Isidor-Klettersteig nicht mehr. So kamen DF und ich zügig voran. Tatsächlich musste man an einer Passage noch einige Meter absteigen, um dann auf äußerst bröseligem Untergrund in einer Rinne hinauf zu gehen.
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| Immer noch anspruchsvoll, aber auch sehr spaßiges Gelände. |
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| Entspannte Foto-Positionen. |
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| Der Untergrund lässt etwas zu wünschen übrig. 😅 |
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| Familie Watzmann und rechts der Felssturz. |
Um 11:10 Uhr war es soweit und wir hatten uns aus den Wänden des Grünsteins auf seinen Gratrücken gekämpft. Der eigentliche Weg führte links weiter, aber wir machten einen kurzen Abstecher zu einem kleinen Vorgipfel mit äußerst rustikalem Gipfelkreuz. 😄
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| Man beachte den Zapfhahn in der Wand. 😂 |
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| Der Vorgipfel. |
| Team Stoffel am Vorgipfel. 😎 |
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| Blick zur "schlafenden Hexe" und dem Untersberg. 😄 |
Unschwierig (maximal A) ging es am Grat entlang. Leider waren die eingezeichneten Pausenbänke nur noch ein Schatten ihrer selbst, so dass aus der kurzen Verschnaufpause nichts wurde. Wir folgten dem Stahlseil, bis wir um 11:40 Uhr am Abzweiger zur optionalen Gipfelwand (Schwierigkeitsgrad E) ankamen. Die breite Masse folgte dem Hauptweg, aber DF und ich bogen ab. Das sollte hoffentlich mein erster "echter" E-Klettersteig werden. 😅
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| Der Grat und eine der ramponierten Bänke. |
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| DF und links von ihm die Gipfelwand mit dem gut erkennbaren Zustiegsweg. |
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| Der Abzweiger zur Herausforderung des Tages. 😅 |
Zunächst querten wir unterhalb des Gipfelaufbaus. Der Weg hätte hier maximal die Schwierigkeit A verdient, aber da es auf der einen Seite fast senkrecht hinab ging, war das Stahlseil zur Nervenberuhigung ganz gut. Ich war wegen der anstehenden Gipfelwand eh aufgeregt genug. 😅 Mit direktem Blick auf Familie Watzmann ging es zügig unterhalb des Grünsteins entlang und keine zehn Minuten später standen DF und ich am Einstieg.
Senkrecht, trittarm und ziemlich abweisend baute sich die letzte Herausforderung für den Tag vor uns auf. DF kannte sie bereits und freute sie wie ein kleines Kind. Ich hatte dagegen eine gesunde Portion Respekt. 😅 Da wir keine Bergsteiger hinter uns hatten und somit keinerlei Druck bestand, ließ ich DF wieder vorgehen. So konnte er für euch alle flüssiger filmen. 😉
Dann war ich an der Reihe und was soll ich sagen? Der Einstieg der Gipfelwand, der "nur" Schwierigkeitsgrad D sein sollte, war für mich der ätzendste Abschnitt. Es waren nur knappe zwei Meter, aber es passte einfach gar nichts. Das Seil, die wenigen Trittmöglichkeiten und auch der Rest - alles war aus der Balance und so kam es, dass ich mich definitiv nicht formschön auf die nächste Stufe bastelte. 😅 Danach wurde es zwar mehrfach anstrengend mit den E-Passagen, aber die Kraft war nicht das Problem. Außerdem gab es zwischen jedem anspruchsvollen Stück eine kleine Plattform, auf der man gut ausruhen und kurz die Arme ausschütteln konnte. Dadurch verlor die Gipfelwand ein wenig von ihrem Schrecken. 😄
Um 12:15 Uhr war der Spaß auch schon vorbei und wir hatten den Ausstieg des Klettersteigs erreicht. Während DF und ich die letzten Meter zum Gipfel zurücklegten, zogen die Wolken um uns herum immer dichter zu, so dass wir auf dem Gipfel mit 1.304 m noch etwa 100 m weit sehen konnten. 😅 Manchmal riss die Suppe kurz auf und man hatte ein wenig Aussicht zum Watzmann oder in Richtung Göll.
Auf dem Gipfelplateau packten DF und ich unsere Klettesteigausrüstung weg und stellten dabei fest, dass ich einen blinden Passagier gehabt hatte. 😂 Keine Ahnung seit wann genau es sich der Schmetterling auf meinem Helm bequem gemacht hatte, aber er fühlte sich dort offenbar sehr wohl. Es störte ihn nicht einmal, als ich den Helm abnahm. 😅 Irgendwann flatterte er dann doch seiner Wege. 😄
Nach einem kurzen Aufenthalt am stark frequentierten Gipfel, machten wir uns an den Abstieg. Über einen einfachen und kurzweiligen Waldpfad kamen wir nach einer knappen Viertelstunde zur Grünstein-Hütte auf 1.220 m. 😁 Da wir so gut in der Zeit lagen und wir (wie immer) Hunger hatten, ließen wir uns die Gelegenheit nicht entgehen und testeten den Kuchen, der sehr zu empfehlen ist! 😎
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| Das Gipfelplateau. |
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| Der leichte Abstiegsweg mit interessanten Fitness-Stationen... |
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| Grünstein-Hütte mit Kuchen! 😋 |
Nach dieser kleinen Atempause begutachteten wir die Stelle des Felssturzes, die direkt neben der Hütte lag und mit einem Geländer abgezäunt war. Es war kaum vorstellbar welche Steinmassen sich hier gelöst haben mussten. 😱
Nun folgten wir der Beschilderung nach Schönau, etwa 1 1/2 Stunden auf einem blauen Wanderweg. Sehr angenehme Pfade führten durch die bewaldeten Hänge des Grünsteins hinab und wir kamen flott voran. So benötigten wir etwas mehr als die Hälfte der angegebenen Zeit und schafften es trockenen Fußes zurück zu unserer Ferienwohnung. 😄
Ein Video von DF wird es natürlich auch geben und hier verlinkt. 😄
Fazit zur Tour:
Dafür, dass der Grünstein ein eher unscheinbarer Gipfel neben den großen Riesen der Berchtesgadener Alpen ist, hat er mit den drei Klettersteigen in seinen Steilwänden einiges zu bieten. 😀
Die Räuberleiter-Variante und die Hotel-Variante geben sich in Sachen Schwierigkeit nicht viel, die Räuberleiter verdoppelt einfach die Länge des harten Teils. Der Klettersteig ist sehr anspruchsvoll und gleichzeitig sehr ansprechend gelegt. Die Aussichten in Richtung Jenner und zum Watzmann sind wunderschön und auch an Tiefblicken mangelt es nicht. Für die weniger Geübten hat es mit dem Isidor-Klettersteig (Schwierigkeit C) eine leichtere Variante, wobei man die Gesamtlänge auch hier nicht unterschätzen sollte. Und wer am Gipfelgrat immer noch nicht genug hat, kann sich mit der Gipfelwand (E) den Rest geben. 😂
Der Normalweg am Grünstein ist dagegen ein Spaziergang und eine willkommene Entspannung nach den freiwillig gewählten Strapazen. 😄
Wer auf spannende und anspruchsvolle Klettersteige steht, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Etwas Armkraft sollte man allerdings mitbringen. 😅
DF und ich sind den Steig mit Absicht an einem bewölkten Tag gegangen, da man durch die südliche Ausrichtung und die geringe Höhe bei Sonnenschein gut durchgebrutzelt werden dürfte.
Alles in allem war es mal wieder ein cooles Klettersteig-Abenteuer! 😎
Bis zur nächsten Schandtat!
Eure Katharina
















































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