Freitag, 28. Juni 2019

Köllenspitze - Klettersteig - auf den höchsten Gipfel der Tannheimer

Hi! 😀

DF und ich hatten noch ein wenig Urlaub übrig - und konnten es nicht lassen, diesen mit einer Bergtour zu versüßen. Da immer noch genügend Schnee in den höheren Lagen vorhanden war, entschieden wir uns für ein "relativ" niedriges Ziel: die Köllenspitze in den Tannheimer Bergen. Wobei dazu gesagt werden muss, dass die stolze Köllenspitze mit 2.238 m immerhin der höchste Gipfel der Tannheimer ist. 😉
DF konnte bereits den zweithöchsten Gipfel (Gimpel) für sich verbuchen und wir beide seit letztem Jahr auch den dritthöchsten (Große Gehrenspitze). Den höchsten Berg der Tannheimer wollten wir uns selbstverständlich nicht entgehen lassen. 

Vorab ein paar Informationen zur Köllenspitze, die auch häufiger als Kellenspitze im Internet gefunden wird. Ursprünglich hatte der Berg im Volksmund einen ganz anderen Namen: Metzenarsch. 
Für die jüngeren Leser, die nicht wissen, was eine Metze ist; bemüht bitte Google. 😂 Was ein A**** ist, sollte zumindest jeder bei der heutigen Umgangssprache wissen. 😅
Die Namensänderung kam angeblich dadurch zustande, dass einer Adligen die umstehenden Gipfel erklärt werden sollten und man den tatsächlichen Namen ihr gegenüber für unziemlich hielt. Und da es am Fuße des Berges eine Senke "In der Kölle" gab, entstand spontan daraus der neue Name. 


Unser Ziel ganz links: die Köllenspitze. Rechts noch der Babylonische Turm und der Kelleschrofen.
Es gibt mehrere Wege, die auf die Köllenspitze führen. Über den Nordgrat führt eine bösartige Kletterei im fünften Grad. Da erscheint der Westgrat mit Schwierigkeitsgrad III geradezu moderat und human. Über die Südseite führte ursprünglich eine VI-er Kletterei, die inzwischen durch den Klettersteig (D) ersetzt wurde. Und dann gibt es da noch den Normalweg, von dessen Bezeichnung man sich nicht täuschen lassen sollte, denn auch hierbei handelt es sich um eine Kletterei im zweiten Schwierigkeitsgrad. 
Alles in allem kann man sagen, dass die Köllenspitze es einem nicht gerade leicht macht, auf ihren Gipfel zu gelangen. Das dürfte auch erklären, warum sie deutlich seltener aufgesucht wird, als Gimpel oder Gehrenspitze. 

DF und ich hatten ursprünglich "Double Trouble" vorgehabt, indem wir der Köllenspitze zwei Mal an einem Tag aufs Dach steigen wollten. Zuerst sollte es über den Klettersteig nach oben gehen, dann über den Normalweg bis zur Nesselwängler Scharte und schließlich über den Westgrat nochmals zum Gipfelkreuz. Ihr merkt sicher schon an meiner Formulierung, dass unser Plan nicht ganz aufgegangen ist, aber lasst euch überraschen. 😉

Am Montag, den 17.06.19, fuhren wir nachmittags los, um gegen Abend Nesselwängle zu erreichen. Auf dem Weg dahin waren wir auf der Suche nach einer Tankstelle, um uns das Tanken am Rückfahrtag zu ersparen. Ich kann euch sagen, dass es schwierig ist im Tannheimer Tal nach 21:00 Uhr noch eine geöffnete Tankstelle zu finden. Glücklicherweise fanden wir eine Automatentankstelle, an der wir mein Auto füttern konnten. 😅
In Nesselwängle stellten wir unser Auto auf dem kostenpflichtigen Parkplatz  (1 Tag = 3 €) "Schneetalalm" ab. Es handelte sich hierbei um den kleineren der beiden Parkplätze in Nesselwängle, die sich jeweils an einem der beiden Ortsenden befinden. Wir hatten uns für diesen Parkplatz entschieden, da DF wusste, dass der andere Parkplatz immer sehr voll war. Außerdem hatte es am Parkplatz "Schneetalalm" direkt einen Bach, an dem wir nach der Wanderung unsere Füße kühlen konnten. Ob der Bach in eine dampfende Wasserwolke aufging, nachdem wir unsere qualmenden Füße hinein gehalten haben, erfahrt ihr später. 😜
Tannheimer-Abend-Panorama
Mit einem wunderschönen Sonnenuntergang über den Tannheimer Bergen ging es für uns schließlich in die Falle. 
Am nächsten Morgen wachten DF und ich gute zehn Minuten vor dem Wecker auf, um 03:50 Uhr. 😵 Eine gute Stunde später marschierten wir nach den letzten Vorbereitungen los. 


Morgenstimmung beim Aufstieg.
Um nicht den gleichen Auf- und Abstieg zu haben, hatten wir uns für eine Art Rundtour entschieden. Zumindest hatte das Kartenprogramm entsprechende Wege angezeigt. Ihr merkt sicher auch hier, dass die Sache scheinbar einen Haken hatte - und ja, den hatte sie.

Zuerst ging es auf einem breiten, schönen Forstweg stetig nach oben, bis der Weg einfach an einem Bach oder wohl eher in diesem aufhörte. Ein Blick aufs GPS verriet uns, dass wir bereits ein Stück zu weit gegangen waren. Und tatsächlich: ein paar Meter zuvor war ein mikroskopischer Trampelpfad abgezweigt. Wenig begeistert, aber ohne große Lust alles zurück zu laufen, nahmen wir den Steig in Angriff.
Wobei die Bezeichnung "Steig" bereits eine Übertreibung darstellte. Die nächste Stunde fühlten DF und ich uns eher wie Trapper und nicht wie Bergsteiger. 😢 Nicht selten hatten wir die Befürchtung, dass wir uns nur auf einem Tierpfad befanden, bis wir wieder eine Schuhspur entdeckten. Die Wegfindung wurde nicht dadurch erleichtert, dass es vor nicht allzu langer Zeit etliche Erdrutsche gegeben haben musste, die den Steig zum Teil vollkommen mitgerissen hatten. Es war an einigen Stellen ziemlich abenteuerlich über diese rutschigen Passagen zu kommen, ohne selbst weg zu schlittern.

Das einzige, was uns beruhigte war, dass wir laut GPS immer voll auf Kurs waren, auch wenn wir den "Weg" häufig mehr erahnen mussten, als dass wir ihn sahen. Wirklich spannend wurde es, als wir einen Bach überqueren mussten, in dem überall Treibholz (zum Teil in Form von ganzen Baumstämmen) kreuz und quer lag. Nach einigen Balanceakten und einem gewagten Sprung hatten wir das andere Ufer erreicht, nur um dort wieder den kaum wahrnehmbaren Pfadspuren zu folgen. Erst als wir etwas später eine Hütte erreichten, die im Kartenprogramm verzeichnet war, waren wir wirklich beruhigt. Wobei sich für uns immer noch die Frage stellte wie das Baumaterial für diese Hütte an diese entlegene Stelle gekommen sein soll?! 
Der Trampelpfad führte uns steil und stetig nach oben, vorbei an zwei weiteren Hütten und eeendlich zurück auf einen breiteren Weg.
Die Querung über den Bach...
Ab dieser Stelle war der Weiterweg ziemlich entspannt. Die einzige Hürde stellte ein Restschneefeld dar, das wir gut umgehen konnten. 
Ein paar Schneereste beim Aufstieg.
Um 07:30 Uhr erreichten wir den Einstieg zum Klettersteig - mit einer Schautafel über den weiteren Verlauf - 350 Hm verteilt auf 750 m Seillänge. Ich hatte mir die Topo bereits auf mein Handy heruntergeladen und musste trotzdem ganz schön schlucken, als ich wieder sah, wie viele D-Stücke uns erwarteten. 
Der Einstieg selbst war wie erwartet richtig knackig und dient für Unbedarfte garantiert als Abschreckung. Es ging beinahe senkrecht nach oben und das auf spiegelglattem Fels, der für Wanderschuhe praktisch keine Trittmöglichkeiten bot. Da Trittstifte auch nicht gerade häufig angebracht waren, durften wir ordentlich "am Kabel ziehen", wie DF es immer so schön formuliert.


Das knackige Einstiegsstück.
Die ersten Passagen waren vor allem so anspruchsvoll, weil der Fels unglaublich speckig war. Es kamen zwar immer wieder leichtere Stücke, an denen es Tritte gab, doch ließ die nächste schwere Passage nicht lange auf sich warten. Insgesamt waren DF und ich positiv überrascht, dass wir trotz der südseitigen Ausrichtung des Klettersteigs die meiste Zeit des Aufstiegs im Schatten unterwegs waren. Das lag zum Großteil auch an unserem frühen Start.
DF hat Spaß!
Der Köllenspitze-Klettersteig hat mich nicht selten an den Mauerläufer-Klettersteig am Bernadeinkopf (Wetterstein) erinnert. Er mochte vielleicht ein paar mehr Tritthilfen und einige Pausenstellen gehabt haben, kam aber von der Ausgesetztheit, dem "Nichts" unter einem und der geforderten Kraftausdauer ziemlich nahe an den Mauerläufer heran. 
Man beachte den blinden Passagier! 😂
Immer noch nicht oben...?!
Es war jedenfalls schön, dass DF und ich bis kurz unterhalb des Gipfels vollkommen alleine auf dem Klettersteig unterwegs waren. Die anderen Bergsteiger bekamen wir erst deutlich später am Gipfelkreuz zu Gesicht, da sie uns vorher nicht eingeholt hatten. Da man sich sonst auf Klettersteigen nicht selten wie auf einer Pilgerreise fühlen konnte, war diese Ausnahme mehr als angenehm. 


Ein Augenblick...

...zwei Perspektiven. 
Etwa um 11:00 Uhr hatten wir den Gipfel der Köllenspitze mit 2.238 m erreicht. Und der höchste Tannheimer Gipfel bot uns eine atemberaubende Rundumsicht. Gaaanz klein sahen wir die Königsschlösser und den beeindruckenden Forggensee, den Säuling, die Große und die Kleine Gehrenspitze, Reutte, selbst die Gehrenalm, das Tannheimer Tal, die Rote Flüh, den Haldensee, DFs geliebten Gimpel und vieles, vieles mehr. Das nannte ich mal entspanntes Berg-Panorama! 😍


Das Gipfel-Panorama in Richtung Füssen und Großer Gehrenspitze.
Gipfel-Panorama in Richtung Haldensee, Rote Flüh und Gimpel.
Kleiner Hund, ganz groß! 

Team Stoffel auf der Köllenspitze. 
Nach einer ausgiebigen F+F-Pause (Fotos und Fressen 😇) machten wir uns über den Normalweg an den Abstieg - und der war wirklich nicht zu unterschätzen. Der Fels war teilweise auch stark abgespeckt und als Krönung lag jede Menge Geröll herum, das einem schnell zu einer steilen Rutschpartie der besonderen Art verholfen hätte. 
Der "schöne" Abstieg.
Also ging es mit Vorsicht und Bedacht nach unten. Die Schlüsselstelle stellte eine kurze mit Drahtseil versicherte Passage (Schwierigkeit C/D) dar, bei der eine Tritthilfe im Winter komplett verbogen worden war. Wobei ich mir diese Stelle ohne Seil und Tritthilfen gar nicht vorstellen mochte...😭

Danach begannen ein paar Probleme mit Altschneefeldern in Rinnen. Das eine Feld konnten wir rechtseitig gut umgehen, doch dann wussten wir nicht weiter. Es gab keine sichtbaren Markierungen und die Spuren, die direkt über ein anderes Schneefeld führten, sahen mehr wie Tierspuren aus. Deshalb entschieden wir uns über ein steiles Schrofenstück abzuklettern, um den Altschnee zu umgehen. Das war leider die falsche Entscheidung, wie sich später herausstellte. Wir hätten das Schneefeld komplett queren müssen...
Also kletterten wir auf der anderen Seite wieder nach oben, um dann endlich eine Wegmarkierung zu entdecken.
Dieses Schneefeld hätten wir queren sollen...
Ab diesem Zeitpunkt machten sich die Achillessehnen von DF heftigst bemerkbar, so dass wir etwas oberhalb der Nesselwängler Scharte eine kleine Pause einlegten. Wir nutzten die Zeit, um über unser weiteres Vorgehen zu beratschlagen: DF und ich entschieden uns, unseren ursprünglichen Plan zu verwerfen, und zwar aus mehreren Gründen.
  1. Die anziehenden Wolken türmten sich bereits stark auf und versprachen die vom Wetterbericht prognostizierten Regenfälle oder sogar Gewitter. Das war weder für Auf-, noch Abstieg und schon gar nicht für Kletterei ideal.
  2. Wir hatten für den Klettersteig und den hässlichen Abstieg von der Köllenspitze länger gebraucht, als wir ursprünglich veranschlagt hatten. Die Aussicht darauf, diesen Abstieg ein weiteres Mal machen zu müssen, trug auch nicht dazu bei, uns zu motivieren. 
  3. Es war inzwischen auf fast 2.000 m schon unglaublich heiß, und wir würden auf dem Westgrat gebacken werden wie in einem Ofen. 
  4. DFs Achillessehnen bereiteten ihm zu große Schmerzen, um weitere anspruchsvolle Strecken zurückzulegen.
  5. Ich hatte beginnende Bauchkrämpfe und fühlte mich auch deshalb nicht mehr fit genug für einen erneuten, kniffligen Aufstieg.
Aus all diesen Gründen wichen wir von unserer Ursprungsplanung ab und beschlossen den Westgrat Westgrat sein zu lassen.
Blick zum Schäfer.
DF wollte mir stattdessen jedoch gerne den Einstieg zum Gimpel-Westgrat in der Judenscharte zeigen. So marschierten wir in inzwischen sengender Mittagshitze unterhalb des Schäfers und des Gimpels entlang, bis wir den Einstieg zum Gimpel-Westgrat erreichten. DF kletterte ein wenig daran herum, um das Feeling wieder zu bekommen. Er stellte dabei jedoch recht schnell fest, dass die Route mit schwerem Gepäck und Bergstiefeln eindeutig zu heftig war. 
DF am Einstieg zum Gimpel-Westgrat.
Da wir noch ein wenig Zeit hatten und die Wolken etwas langsamer geworden waren, entschlossen wir uns, noch auf die Rote Flüh (2.108 m) zu gehen. DF hatte diesen Gipfel zwar schon auf seiner Liste, aber mir fehlte er noch. Am Einstieg zur Roten Flüh erlebten wir dann eine kleine Überraschung, die das Weiterkommen ein wenig unangenehmer gestaltete.
Habt ihr schon jemals versucht, in einem recht schnellen Bachlauf nach oben zu gehen? Dann könnt ihr euch vorstellen, wie es DF und mir ging. Der Aufstieg zur Roten Flüh war durch ein abschmelzendes Schneefeld fast vollständig geflutet und das kühle Nass schoss förmlich nach unten. Dass es zusätzlich den speckigen Fels so richtig rutschig machte, verlieh dem gesamten Aufstieg seinen ganz eigenen "Flair"...😶 

DF und ich waren froh, als wir endlich das Gipfelkreuz erreicht hatten - und natürlich war genau in diesem Moment die Sonne von Wolken verdeckt, so dass wir den Haldensee nicht ganz in seiner schillernden Pracht bewundern konnten. Man kann nicht alles haben...😅
Gipfel-Panorama von der Roten Flüh.

Rückblick zur Köllenspitze.
Da die Wolken inzwischen wieder schneller zogen und sich immer mehr auftürmten, machten wir uns an den Abstieg. Falls es vorher schon ätzend gewesen war, über den pitschnassen Fels aufzusteigen, war die Schlitterpartie nach unten eine wahre Wonne. 😨
Leider hatte das Rote-Flüh-Schneefeld auch einen Großteil des weiteren Wegs in Richtung Gimpelhaus unter Wasser gesetzt. Matschige Erde, rutschige Felsen und ein paar tiefenentspannte Gämse später, standen wir endlich auf einem guten Weg.
Furchtlose Gämse.
Keine Viertelstunde später waren wir am Gimpelhaus angekommen. Ursprünglich hatten wir vorgehabt, vorbei zu gehen, doch als wir auf den Schildern etwas von Apfelstrudel lasen, war die Selbstbeherrschung dahin. 😆 Zwei Apfelstrudel und eine Holunderschorle (Yummy!) später machten wir uns an den weiteren Abstieg. 

Der Weg war glücklicherweise befestigt und gut. Doch warum am Gimpelhaus ansteht, dass Mountainbike-Fahren unter Strafe verboten ist, hat sich mir nicht erschlossen. Schon auf den ersten Metern hat es dort ziemlich heftige Stufen, Steinblöcke und Wurzeln. Die Strecke mag für viel geeignet sein, aber nicht für ein MTB. 😔
Während des Abstiegs "überraschte" uns doch noch der Regen. Erst waren es nur ein paar Tropfen, die wir wirklich willkommen hießen, aber dann prasselte es ganz ordentlich herunter. DF und ich stellten uns für einige Zeit unter Bäumen unter, um nicht vollkommen geduscht zu werden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren wir heilfroh, dass wir nicht mehr weiter oben am Berg unterwegs waren. Wir hatten alles richtig gemacht. 😀

Gegen 18:30 Uhr erreichten wir schließlich wieder unser Auto und waren heilfroh, als wir uns im naheliegenden Bach etwas frisch machen und die Füße löschen konnten. Der Bach war danach übrigens nicht verdampft. 😄


Fazit zur Tour: 
Auch wenn die Tour nicht ganz so ablief, wie ursprünglich geplant, war sie fordernd und abwechslungsreich.
Der Klettersteig auf die Köllenspitze war eine ziemlich sportliche Nummer und brauchte schon etwas Erfahrung. Insgesamt hatte ich an dem Klettersteig meinen Spaß, da es auch immer wieder Raststellen gab. 
Im Gegensatz dazu stand der hässliche Abstieg der Köllenspitze, den ich einfach nur mit "igitt" bezeichnen würde. 
Ich fand es auch interessant, den Einstieg zum Gimpel-Westgrat zu sehen, auch wenn mir dieser eine Nummer zu heftig aussah. 😅
Die Tannheimer waren für mich immer noch etwas unbekanntes Gebiet, aber so langsam beginne ich DFs Liebe für diese Bergkette zu verstehen. Sie haben ihren ganz eigenen Charme, sind nicht zu hoch und trotzdem wild und nicht jedem zugänglich. 
Insgesamt würde ich es als gelungene Tour mit dem besonderen Etwas bezeichnen. Langweilig war uns jedenfalls zu keinem Zeitpunkt. 

Hier findet ihr das Video von DF zu unserer Tour : Köllenspitze/Kellenspitze Klettersteig - eine steile Sache

Sobald das Video von DF fertig ist, werde ich es natürlich hier verlinken. 

Bis zur nächsten Schandtat!

Eure Katharina

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