Montag, 4. November 2019

Traumhafte Herbsttour - Lachenspitze-Klettersteig und Rauhhorn-Überschreitung

Hi! 😊

DF und ich hatten beschlossen, dass wir noch eine Abschluss-Tour für 2019 wagen wollten (hatte nicht schon der Westgrat der Köllenspitze das Finale sein sollen? 😂) Da es bereits geschneit hatte, wollten wir nicht allzu hoch hinaus und wählten eine schöne Rundtour im Allgäu. Es war die perfekte Kombination aus Klettersteig, Wandern und Klettern mit vier Seen und fünf Gipfeln an einem Tag. 😀
Drei-Seen-Blick vom Lachenspitze-Klettersteig.
Um uns diese Ziele zu erarbeiten, hatten wir allerdings 18,5 km Kilometer mit 1.600 Hm vor uns und das bei immer kürzer werdenden Tagen. Es lag also am 12. Oktober 2019 eine Menge Arbeit vor uns, aber lest selbst. 😅

Unser Ausgangspunkt sollte dieses Mal direkt am Vilsalpsee sein. Dieser ist ausschließlich über eine Straße bei Tannheim zu erreichen, wobei diese zwischen 10 bis 17 Uhr für den regulären Autoverkehr gesperrt ist - allerdings nur, wenn man zum See fahren möchte. Vom See weg zu fahren, ist jederzeit erlaubt. Der offizielle Grund dafür soll der Arten- und Tierschutz sein...🙄 ...also machen Autos, wenn sie vom See weg fahren, offenbar weniger Lärm und Dreck, wie auf der entgegengesetzten Strecke. 🧐 Im gesperrten Zeitraum ist der See vom Ort aus lediglich zu Fuß oder mit Kutschen und Bussen zu erreichen. Aber egal, darüber sollen sich gescheitere Leute den Kopf zerbrechen. 🤡

DF und ich kamen am Vortag etwa gegen 20:30 Uhr am Vilsalpsee an, wo uns eine kleine "Überraschung" erwartete. Am Parkplatz, der mit Schranke reguliert wurde, hing ein Zettel, der uns netterweise darauf hinwies, dass das Übernachten im Auto verboten war. 😑
Also hieß es für uns "Kommando zurück" und wir suchten uns einen anderen Parkplatz zum Schlafen. Bei kuscheligen 3°C ging es schließlich in die Falle, wobei mir bis nachts um zwei Uhr nonstop der Vollmond ins Gesicht schien...🌕

Das Aufstehen am nächsten Morgen fand bei gerade einmal 2°C ziemlich beschleunigt statt. 😅 Sch****, war das kalt!!! 🥶 Wir fuhren zurück zum Vilsalpsee, wo es um viertel vor sieben mit der ersten Dämmerung los ging.
Die Dämmerung am Vilsalpsee mit Blick auf Kugelhorn und Rauhhorn.
Unser Weg führte uns linksseitig am See entlang und das aufkommende Tageslicht ließ uns bereits spektakuläre Blicke auf Rauhhorn und Gaishorn erhaschen, wobei nur der erste Gipfel Teil unserer Tour werden sollte.
Rauhhorn und Gaishorn in der Morgensonne.
Wir folgten der guten Beschilderung in Richtung Landsberger Hütte bzw. Lachenspitze. Der Pfad bog nach etwa einem Kilometer nach links vom See weg und steil hinauf.
Der unschwierige Weg nach oben.

Mal ein etwas anderes Warnschild...😅
Während dieses Abschnittes bis zur Oberen Traualpe am daneben liegenden Traualpsee, erlebten DF und ich ein ständiges Wechselbad der Gefühle: Sobald wir uns zwischen den Bäumen befanden, war die Luft richtig lauwarm, doch sobald wir wieder in freierem Gelände standen, wurde es schneidend kalt. Ein einziger Schritt führte zum Teil zu einem gefühlten Temperaturunterschied von mehreren Grad. 😅
Ein Blick zurück zum Vilsalpsee.

Ab auf die Planke!!! ☠️☠️☠️
Der Herbst in den Alpen ist einfach schön.
Nach den steilen Serpentinen erreichten wir ein Hochplateau, an dem sich der wunderschöne Traualpsee präsentierte. Dieser schien gleichzeitig ein Stausee zur Stromerzeugung zu sein. Von dort aus hatten wir bereits gute Sicht auf die Landsberger Hütte und auf die Nordwand der Lachenspitze, über die der Klettersteig uns nach oben leiten sollte. 
Team Stoffel hat Spaß! 😂

Die Lachenspitze und leicht rechts davor die Landsberger Hütte mit dem Traualpsee unten.

Interessante Wegmarkierung...
Kurz unterhalb der Landsberger Hütte wartete der Wanderweg noch mit einem kleinen seilversicherten Stück auf, was bei dem nassen und matschigen Untergrund sehr angenehm war. Schließlich hatten wir das nächste Plateau erreicht und blickten auf die Lache hinab, die aktuell noch vollkommen im Schatten der umherliegenden Berge lag. 
Panorama am Traualpsee.

Ein drahtseilversichertes Wegstück kurz vor der Landsberger Hütte.
Die Lache.
An der Landsberger Hütte, die an diesem Wochenende übrigens zum letzten Mal für das Jahr 2019 geöffnet hatte, trafen wir Marco samt Begleitung, der DF aufgrund des Youtube-Kanals wieder erkannte. Mit meinem Mann kann ich wirklich nirgends ungestört hingehen. 😂
Wir passierten die Hütte allerdings nur, da es uns dort zu laut war. Eine Boombox beschallte den gesamten Nahbereich der Hütte mit den aktuellen und nicht mehr ganz so aktuellen Radiohits. 😵
Die Nordwand der Lachenspitze - dort führte der Klettersteig hoch...
Durch eine kleine Senke, in der wir tatsächlich noch/schon (?!) gefrorene Pfützen fanden, stiegen DF und ich die ersten Meter an der Nordseite der Lachenspitze auf. Dort sah es aus wie auf einem phänomenalen Trümmerfeld, wobei sich etliche Felsen garantiert zum Bouldern geeignet hätten. Wir erklommen einen der größeren Felsblöcke und erkoren ihn zu unserer Pausenstelle aus. Gleichzeitig nutzten wir die Gelegenheit, um unsere Klettersteigausrüstung anzulegen. 
Kalt war's...! 🥶🥶🥶
Die beeindruckenden Felsbrocken am Fuß der Lachenspitze.

Deckel auf und ab geht's! 
Während wir in Ruhe pausierten und uns unser Frühstück um 09:30 Uhr schmecken ließen, konnten wir drei Männer beobachten, die gerade dabei waren in den Klettersteig einzusteigen. Wobei nur einer sehr souverän voran ging, während die anderen beiden sich offensichtlich quälten. Ob es bei einem daran lag, dass er nur kurze Hosen trug und zu sehr eingefroren war, um bessern zu klettern, ist nur reine Mutmaßung! 😅 DF und ich rechneten bereits damit, dass wir diese Gruppe wohl würden überholen müssen. 
Steil ging es direkt los am Klettersteig.

Nach dieser ausgiebigen Pause ging es für uns auch die letzten Meter an die Wand heran. Bevor wir jedoch den eigentlichen Einstieg erreichten, kamen wir an insgesamt vier (!) Übungsklettersteigen vorbei. Diese deckten die vier Schwierigkeitsstufen von A bis D ab, so dass Neulinge einen Vorgeschmack bekommen konnten, was sie beim Lachenspitze-Klettersteig (Schwierigkeit C/D) erwartete. Um Punkt 10:00 Uhr stiegen DF und ich in den Klettersteig ein. Uns erwarteten etwa 270 Hm, wobei der Klettersteig zwei Stellen im Schwierigkeitsbereich C/D und etliche C-Stücke aufwies. Eine der Schlüsselstellen war direkt am Einstieg. 😅
Rückblick zu DF am Einstieg. 
Komm schon her, du Karabiner! 
Mir fiel der Start überraschend leicht und meine übliche Gewöhnungszeit blieb bei diesem Klettersteig vollkommen aus. Es lief durchwegs wie am Schnürchen. Der Fels war schön fest, griffig, nicht abgespeckt und dadurch, dass es immer wieder kleinere Stufen gab, hing ich nicht nonstop in den Armen. Durch diese Kurzpausen kam ich sämtliche Stücke sehr flüssig nach oben. Natürlich musste ich an einigen Stellen "beherzter am Kabel rupfen" (wie DF immer zu sagen pflegt), aber da es überschaubare Passagen waren, war es genau die richtige Mischung aus Herausforderung und Genuss. 😋 
Dadurch dass ich nach Bauchgefühl und damit nicht immer klinkte, kamen wir ziemlich flott voran. Allein das zeigte mir aber, dass ich mich am Lachenspitze-Klettersteig sehr wohl fühlte. 
Und wieder mal ein Blick zurück zu DF. 
Das nenne ich mal Aussicht beim Klettern. 😍
Etwa auf halber Höhe, bei einem Klemmblock (woran erinnerte mich das nur? 😶) holten wir die Dreiergruppe ein. Der junge Mann ohne Temperaturempfinden (kurze Hosen...) wartete direkt am Klemmblock, wobei er mir so unglücklich im Weg stand, dass ich kaum vorbei kam. Inzwischen hatte ich das Gefühl, dass es sich um Vater und Sohn handelte, die sich von einem Bergführer nach oben helfen ließen. Während ich auf dem Klemmblock wartete, half der Bergführer gerade dem Vater dabei das folgende C-Stück nach oben zu kommen. Oben warteten sie dankenswerterweise kurz, um DF und mich vorbei zu lassen. 


Kurz darauf hatten DF und ich ersten Schneekontakt. In der Topographie zum Klettersteig war vermerkt gewesen, dass es an dieser Stelle länger Schnee geben könne und damit lag diese vollkommen richtig. Im folgenden gab es zwei mögliche B/C-Varianten, die an der Schlüsselstelle, einem Überhang, zusammenführten. Da wir noch nasse Wanderstiefel vom Schnee hatten, waren die ersten paar Züge weniger schön. 😅
Am eigentlichen Überhang kam ich ziemlich gut voran, bis ich feststellen durfte, dass ich einmal vergessen hatte zu klinken. Also: einen halben Meter nach unten klettern, umklinken und wieder nach oben. Man gönnt sich sich ja sonst nichts. DF folgte mir entsprechend flott nach oben auf den nächsten Absatz, während wir hören konnten wie die Gruppe unter uns beratschlagte. Am Ende waren sie wohl übereingekommen, dass der Bergführer einen Stand bauen und die anderen am Seil nachholen würde...
Die Schlüsselstelle: der Überhang.
Der Gipfel schon zum Greifen nahe.
Ab diesem Part vom Klettersteig waren DF und ich direkt in der Sonne. Wir zogen unsere Windjacken aus und kraxelten gemütlich die letzten Meter zum Gipfel der Lachenspitze, wobei noch ein kleines, steiles C-Stück auf uns wartete.
Das letzte steile C-Stück.
Um 11:40 Uhr hatten DF und ich den Gipfel der Lachenspitze auf 2.130 m erreicht. Dort tummelten sich einige andere Bergsteiger, da neben dem Klettersteig noch zwei rote Wanderwege zu dem beliebten Berg führen. Leider hatte das Gipfelkreuz kein Gipfelbuch, so dass ich unseren Besuch nicht verewigen konnte. 😕
Gipfelpanorama mit dem markanten Hochvogel.
Ein Blick auf unseren Weiterweg (sehr grob eingezeichnet). 
Da DF und ich an dieser Stelle gerade einmal 5 km der Gesamttour geschafft hatten, machten wir eine ordentliche Pause, um Kraft zu tanken. Unseren Maskottchen sagte diese Ruhepause auch sehr zu. 😂 
Wir waren bereits dabei unsere sieben Sachen wieder zusammen zu suchen, als die bekannte Dreiergruppe um 12:20 Uhr auch endlich den Gipfel erreichte.
Endlich was zu Futtern! 
Die Landschaft ist einfach einmalig! DF natürlich auch. 😇
Unser nächstes Gipfelziel, die Steinkarspitze mit 2.067 m, war bereits ausgeschildert und angeblich nur eine Dreiviertelstunde entfernt. Doch dazu mussten wir erst etliche Höhenmeter absteigen, um in die Steinkarscharte zu gelangen. Der Abstieg von der Lachenspitze gestaltete sich im oberen Teil sehr unangenehm. Es war steil, schottrig und an einigen Stellen schneebedeckt, obwohl es die Südseite war.
Der steile Abstieg...
Schließlich querten wir unterhalb des Hanges, und passierten die vollkommen überbevölkerte Steinkarscharte in Richtung des nächsten Gipfels. Beim Aufstieg hatten wir noch eine sehr freundliche Begegnung mit Sigrid, die DF und mich (ebenfalls wegen unseres Youtube-Kanals) erkannte. Vielen Dank für das nette Gespräch und die Infos zum Abstieg beim Rauhhorn! 😊
Rückblick vom Aufstieg an der Steinkarspitze zu Lache und Lachenspitze.
Um 13:10 Uhr erreichten wir den Gipfel der Steinkarspitze, der leider ziemlich reduziert war. Lediglich die kläglichen Überreste eines Gipfelkreuzes waren noch vorhanden.
Das reduzierte "Gipfelkreuz" der Steinkarspitze. 
Da die Steinkarspitze von der Landsberger Hütte sehr einfach zu erreichen ist, tummelten sich auch dort regelrechte Menschenscharen. DF und ich suchten daher schnell das Weite. Es lagen noch immer gute 11 km vor uns, verbunden mit einigem Auf und Ab. 
Unser Weg schlängelte sich schön über die Hochebene.
Auf deutlich erkennbaren Pfadspuren ging es für uns weiter über das Allgäuer Hochplateau und dabei umrundeten wir von Weitem die eindrucksvolle Rote Spitze. Für beinahe zwei Kilometer blieben wir fast auf derselben Höhe. Doch wirkliche Ruhe hatten wir auch dort nicht. Der Weg glich einer Autobahn. 😓
Die Ziele rücken langsam näher. Die Pfeile von links nach rechts: Knappenkopf, Kugelhorn und Rauhhorn.
Die "Allgäuer Hochebenen-Autobahn"
Am Kirchdachsattel (1.927 m) hatten wir ziemlich genau Kilometer Neun erreicht. Dort zweigten wir auf unbeschilderten Pfadspuren nach rechts vom Hauptweg in Richtung Knappenkopf ab. Ab diesem Zeitpunkt hatten wir grandiose Aussichten auf den wunderschönen Schrecksee, der geradezu magisch im Sonnenlicht glitzerte. Dieser See war unter anderem ein Grund für die Touridee gewesen. 😅😇
Der wunderschöne Schrecksee.
Gut ausgetrampelte Pfade führten uns steil hinauf zum Knappenkopf (2.066 m), der leider auch gipfelkreuzlos war. Dort oben begegneten uns nur zwei Männer, während sich die Menschenmassen auf dem tieferliegenden Hauptweg entlang wälzten.
Dort ging's hoch zum Knappenkopf.
Der Vilsalpsee aus anderer Perspektive. Man beachte den Schnee im Gras...
Über grasige Hänge gelangten wir schließlich um 15:20 Uhr am Kugelhorn (2.126 m) an, das uns für diesen Tag das erste Gipfelkreuz mit Buch bot!!! 😎 Der Abstieg vom Kugelhorn gestaltete sich zum Teil etwas eklig, da auf der Nordseite auf glatten Platten Schnee lag. So kamen wir dort langsamer voran als geplant. 
Insgesamt war diese Passage gemein, da das Rauhhorn zum Greifen nah schien. Doch durften wir noch in die Hintere Schafwanne auf 1.956 m absteigen, um dann auf dem letzten Kilometer zum Rauhhorn noch einmal knappe 200 Hm nach oben zu machen. 😬
Das Gipfelkreuz vom Kugelhorn wird sichtbar.

Noch ein letztes Mal absteigen vorm letzten Aufstieg. Das Rauhhorn scheint zum Greifen nahe.
Das Rauhhorn machte seinem Namen alle Ehre. Aus den gemütlichen Pfaden wurde rauher Fels und die Kletterei erreichte teilweise den II. Schwierigkeitsgrad. Und auch auf dem südseitigen Grat zum Gipfel ging es immer wieder gut rauf und wieder runter. DF und ich waren zwischendurch schon ein wenig genervt, bis wir um 16:50 Uhr eeendlich den letzten und höchsten Gipfel für diesen Tag auf 2.240 m erreichten.
Beim Aufstieg zum Rauhhorn.

Zumindest blaue Markierungen hatte es mehr als genug...
Der Gipfel kommt allmählich näher.
Team Stoffel hat es eeendlich geschafft! 
Die Gegenanstiege hielten sich beim Abstiegsweg in Grenzen, dafür gab es eine steile, stahlseilversicherte Stelle und mehrere Passagen im II. Grad, die bei dem vorhandenen Schnee rutschig und nicht ganz einfach abzuklettern waren.
Links neben DF sieht man das Stahlseil.
Ein Rückblick zum Rauhhorn.
Um 17:40 Uhr hatten wir die Vordere Schafwanne (2.055 m) erreicht. Es lagen immer noch etwa 900 Höhenmeter verteilt auf 5 km im Abstieg vor uns, wobei der schwierigste Part hinter uns lag. Aus diesem Grund gönnten wir uns in diesem Sattel zwischen Rauhhorn und Gaishorn eine kurze Pause und genossen die ruhige und wunderschöne Abendstimmung. 😍😊
Umwerfende Abendstimmung in der Vorderen Schafwanne.
Bis zum See runter mussten wir noch,
In steilen Serpentinen führte der gute Pfad nach unten. Ein Großteil der Wegstrecke musste erst vor kurzem neu angelegt worden sein, da der Untergrund geradezu luxuriös zum Laufen war. 😅 


Luxus-Berg-Wege. 
Kurz vor 19:00 Uhr erreichten wir die Vilsalpe und von dort aus führte uns der breite Fahrweg am Vilsalpsee entlang direkt zum Auto zurück. 


Fazit zur Tour:
Insgesamt war es eine wunderschöne Tour, die alle Facetten abdeckte, die das Herz begehrte. Über einen Klettersteig (C/D), zu einer Wanderung, bis zu richtigem Felsklettern (UIAA II) war alles geboten. Hinzu kam, dass die Runde durch ihre schiere Länge und die vielen Höhenmeter durchaus fordernd war. Dafür belohnte sie aber mit Aussichten auf vier unvergleichliche Seen und mit fünf Gipfeln! 
Allein die Seenlandschaft unterhalb der Lachenspitze war einen Besuch wert und wer kein Freund von Klettersteigen ist, kann einen der beiden Alternativwege hinauf zum Gipfel wählen. 😋 ...wobei ich diesen Klettersteig richtig cool fand und auch durchaus meinen Spaß hatte. 😁
Ich weiß, dass ich geschrieben habe, dass ich nicht überall geklinkt habe, aber das ist jedem selbst überlassen. Ich habe es nach Bauchgefühl gehandhabt und mich dabei sehr wohl gefühlt. 
Wem diese Tour insgesamt zu lang ist, der kann aus Lachenspitze und Rauhhorn auch problemlos zwei eigenständige Touren stricken, die durchaus lohnenswert sind. 😀
Die Gegend rund um den Vilsalpsee kann ich jedenfalls jedem nur wärmstens empfehlen. Man muss sich das Panorama zwar erarbeiten, aber es ist jeden Schritt und jeden Höhenmeter wert. 😍

Hier findet ihr Teil 1 der Tour als Video von DF: Rund um den Vilsalpsee Teil 1/2: Lachenspitze-Klettersteig 😊
Und hier den zweiten Teil : Rund um den Vilsalpsee Teil 2/2 Rauhhorn-Überschreitung 😀


Bis zur nächsten Schandtat! 😉

Eure Katharina 

Kommentare:

  1. haha an den Vollmond in der kann ich mich auch noch gut erinnern. Habe in der selben Nacht am Parktplatz zum Gimpelhaus übernachtet, es war wirklich extrem hell im Auto :D

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    1. Da waren wir am gleichen Parkplatz. 😂😂😂 Du hattest nicht zufällig ein AB-Kennzeichen? 🤔

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    2. Ist ja lustig :D Ja tatsächlich, nen weißer audi A1. Dann hab ich wahrscheinlich direkt gegenüber von euch gestanden. Ihr seit allerdings schon weggefahren kurz bevor ich richtig aufgestanden bin :D

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    3. Dann haben wir die Nacht tatsächlich "Schnauze an Schnauze" gestanden. :D Wo ging es denn für dich an diesem Tag hin? :)

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    4. Verrückt :D Ich hatte ne deutlich entspanntere Tour vor mir. Bin nur auf dir rote Flüh und über den friedberger Klettersteig auf den Schartschrofen. Auf dem Rauhorn war ich allerdings auch Anfang der Saison schon, die Lachenspitze kommt dann wohl nächstes Jahr, sieht auch sehr nett aus. :)
      Ich glaube 18,5km und 1600hm wären mir auch etwas zu viel um danach noch 4 Stunden nach Hause zu fahren, Respekt ;)

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    5. Die Welt ist tatsächlich ein Dorf. 😅
      Da hattest du auch eine schöne Tour. Die Lachenspitze macht wirklich Spaß, kann ich nur empfehlen. 😃
      Wir haben den Vorteil, dass wir uns auf der Fahrt abwechseln können. Das macht es doch leichter. 😉

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  2. Was sagt DF eigentlich dazu, dass er immer die Maskottchen tragen muss? Oder muss er schwerere Gegenstände gleichen Volumens übernehmen? ;-)

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    1. In diesem Jahr habe ich die Maskotten fast immer getragen und bei schwereren Bergtouren musste auch immer eines im Auto bleiben. ;) DF hat mit der Videoausrüstung genug zu schleppen, das passt schon. :D

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